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leg[0] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Die Heilung der gel&auml;hmten Hand</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Der junge Nikolaus ging eines Tages mit seinem Vater spazieren. Sie trafen eine &auml;ltere Frau an, deren rechte\n\
Hand gel&auml;hmt war. Sie erkannte Nikolaus sofort, sie hatte schon viel Gutes &uuml;ber ihn geh&ouml;rt, vor\n\
allem, dass er einen heiligm&auml;ssigen Lebenswandel f&uuml;hre. Sie fasste sich ein Herz, ging zu ihm hin und\n\
streckte ihm ihre Rechte entgegen. Nikolaus hatte Mitleid mit der Frau und sah ihren grossen Glauben. Er ergriff\n\
ihre Hand und die Frau konnte sie augenblicklich bewegen. Sie dankte ihm und pries Gott.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[1] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Die Bischofswahl</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Der Bischof von Myra war gestorben. Die Bisch&ouml;fe der ganzen Gegend kamen zusammen, um einen neuen Bischof\n\
zu w&auml;hlen. Der Vorsitzende, der grosses Ansehen genoss, ermahnte die Mitbisch&ouml;fe, sich mit Fasten und\n\
Gebet auf die Wahl vorzubereiten.  Eines Nachts h&ouml;rte der alte Bischof eine Stimme, die ihm sagte, der erste\n\
Mann, der am Morgen zur Kirchent&uuml;r hereinkomme und Nikolaus heisse, solle Bischof von Myra sein. Er teilte\n\
dieses Ereignis unverz&uuml;glich den anderen Bisch&ouml;fen mit und bat sie um ihr Gebet. Er selber stellte sich\n\
hinter die Kirchent&uuml;r und wartete. Zur Zeit des fr&uuml;hen Morgengottesdienstes &ouml;ffnete ein junger Mann\n\
die Kirchent&uuml;r. Der alte Bischof hielt ihn an und fragte nach seinem Namen. &quot;Ich heisse Nikolaus&quot;.\n\
Der Vorsitzende rief die anderen Bisch&ouml;fe und sie w&auml;hlten den sich str&auml;ubenden Nikolaus zum Bischof\n\
von Myra.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[2] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Das Wannenwunder</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Eine Mutter l&auml;sst ihr kleines Kind in der mit heissem Wasser gef&uuml;llten Badewanne auf dem Feuer stehen,\n\
w&auml;hrend sie der mehrere Stunden dauernden Bischofsweihe des Nikolaus in Myra beiwohnt. Als sie nach Hause\n\
kommt, findet sie das Kind, das der Heilige auf wunderbare Weise vor dem Tod durch Verbr&uuml;hen bewahrt hatte,\n\
wohlbehalten in der Badewanne sitzend vor.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[3] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Aussteuer f&uuml;r drei arme M&auml;dchen</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Ein vornehmer Mann, der v&ouml;llig verarmt war, beabsichtigte, seine drei T&ouml;chter ins Freudenhaus zu geben,\n\
damit sie sich ihren Lebensunterhalt selber verdienten, denn er hatte kein Geld, um ihnen eine standesgem&auml;sse\n\
Heirat samt Mitgift zu erm&ouml;glichen. Der junge Nikolaus hatte soeben das grosse Verm&ouml;gen seiner Eltern\n\
geerbt. Er h&ouml;rte vom Vorhaben des Vaters. In drei aufeinanderfolgenden N&auml;chten wirft er jedesmal einen\n\
Beutel voll Geld in das Haus des armen Mannes. Jedes der Gelds&auml;cklein bildete die Mitgift f&uuml;r eine der\n\
drei T&ouml;chter und erm&ouml;glichte ihre Verheiratung. In der dritten Nacht wachte der Vater hinter der T&uuml;re\n\
seines Hauses. Als er h&ouml;rte, dass wiederum ein Gelds&auml;cklein ins Haus plumpste, eilte er dem Wohlt&auml;ter\n\
nach und erkannte den jungen Nikolaus. F&uuml;r die grosse Wohltat dankte er ihm unter Tr&auml;nen.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[4] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Ohrfeigen f&uuml;r Arius</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Am Konzil von Nik&auml;a (325) war auch Nikolaus. Die Versammlung behandelte die Irrlehre des Arius , der selbst\n\
zugegen war. Er verteidigte seine Lehre sehr geschickt und viele Bisch&ouml;fe wurden unsicher. Da stand Nikolaus\n\
auf und gab Arius vor der ganzen Versammlung eine schallende Ohrfeige. &quot;Das ist die einzige Antwort, die du\n\
anscheinend verstehst&quot; sagte er zu ihm. Der Vorsitzende r&uuml;gte Nikolaus, dass sein Gebaren eines Bischofs\n\
unw&uuml;rdig sei und erkl&auml;rte: &quot;Zur Strafe muss ich dir das &auml;ussere Zeichen eines Bischofs, das\n\
Omophorion , wegnehmen&quot;. Nikolaus nahm die Strafe dem&uuml;tig an. In der folgenden Nacht erschienen Christus\n\
und Maria dem vorsitzenden Bischof. Christus zeigte ihm das Evangelienbuch und die Gottesmutter das bisch&ouml;fliche\n\
Omophorion und sie sprach: &quot;Der morgige Tag wird Nikolaus rechtfertigen&quot;.  Am anderen Tag wurde das wahre\n\
Glaubensbekenntnis feierlich verk&uuml;ndet und Arius als Irrlehrer und Ketzer verdammt. Nikolaus erhielt das Omophorion\n\
in der Konzilskirche zur&uuml;ck.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[5] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Die drei ermordeten Sch&uuml;ler</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Drei wandernde Sch&uuml;ler &uuml;bernachteten in einem abgelegenen Gasthaus. Der Wirt, der bei den Sch&uuml;lern\n\
Geld und Schmuck vermutete, ermordete sie in der Nacht mit Hilfe seiner Frau und p&ouml;kelte sie in einem Fass\n\
ein. Da kam Nikolaus in der Gestalt eines Bettlers und bat um Unterkunft. Unter dem Vorwand, frisches Fleisch essen\n\
zu wollen, &uuml;berf&uuml;hrte er die Wirtsleute. Auf sein Gebet hin erschien ein Engel und verk&uuml;ndete, dass\n\
die drei Sch&uuml;ler zum Leben zur&uuml;ckgekehrt seien.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[6] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Die Hungersnot in Myra</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Als Nikolaus Bischof von Myra war, brach in Lykien eine grausame Hungersnot aus. Monatelang regnete es nicht, das\n\
Gras und das Korn auf den Feldern verdorrten. Die Leute waren schon ganz verzweifelt.<BR>\n\
Da n&auml;herten sich eines Tages alexandrinische Schiffe dem Hafen. Nikolaus h&ouml;rte, dass sie Korn geladen\n\
h&auml;tten und ihre Fahrt nach Rom fortsetzen wollten.<BR>\n\
Er machte sich sofort auf den Weg zum Hafen in Andriake. Auch viele Leute kamen dorthin, um die Schiffe zu sehen,\n\
aber der Kapit&auml;n liess sein Schiff gut bewachen, damit ja niemand von dem Korn nehme.<BR>\n\
Nikolaus begab sich schnurstracks zum Kapit&auml;n und bat ihn, ihm von jedem Schiff 100 Sack Getreide zu geben,\n\
um die schon fast verhungerten Einwohner der Stadt zu retten. Doch der Kapit&auml;n liess sich nicht erweichen\n\
und sagte: &quot;Das Korn ist in Alexandria gemessen worden und ist f&uuml;r den Kaiser bestimmt.&quot;<BR>\n\
Nikolaus aber liess nicht locker, erz&auml;hlte dem Kapit&auml;n die Geschichte der Brotvermehrung und sagte schliesslich:\n\
&quot;Hilf uns doch um Gottes willen. Gibst Du uns das Getreide, wird Dir in Rom kein einziges Korn fehlen&quot;.\n\
Der Kapit&auml;n liess sich unter der Bedingung erweichen, dass das Korn auf dem Platz des Hafens bleiben m&uuml;sse,\n\
bis er das Gewicht des Schiffes kontrolliert habe. Mit einer Kreide machte er am Schiff genau dort, wo der Wasserspiegel\n\
war, einen Strich. Die Leute durften nun das Korn ausladen. Als das Korn ausgeladen war, hiess der Kapit&auml;n\n\
alle Leute vom Schiff gehen und kontrollierte genau, ob sich das Wasser noch beim Kreidestrich befinde. Er traute\n\
seinen Augen nicht. Der Kreidestrich und der Wasserspiegel waren immer noch auf gleicher H&ouml;he. Die Leute durften\n\
noch mehr ausladen. Schliesslich sagte Nikolaus: &quot;Jetzt haben wir genug. Wir haben genug zu essen und f&uuml;r\n\
die n&auml;chste Saat reicht es auch noch&quot;.  Als das Schiff in Rom angelegt hatte, wogen die kaiserlichen\n\
Beamten das Getreide und siehe da: es war gleichviel wie in Alexandria. Nun erz&auml;hlten der Kapit&auml;n und\n\
die Matrosen diese Begebenheit.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[7] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Die Artemislegende</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Im fr&uuml;hen Christentum war der Kult f&uuml;r die heidnischen G&ouml;tter noch gang und g&auml;be. Die Gemeindevorsteher\n\
hatten alle M&uuml;he, diesen zu unterbinden. So war zu Lebzeiten des heiligen Nikolaus in der Umgebung von Myra\n\
der Kult der heidnischen Jagdg&ouml;ttin Artemis (= Diana) noch &uuml;blich. Die Tempel der G&ouml;tter waren geschlossen\n\
oder zerst&ouml;rt. Die Anh&auml;nger des Artemiskultes opferten daher bei heiligen B&auml;umen. So war auch in\n\
der N&auml;he von Myra ein grosser Baum der Jagdg&ouml;ttin geweiht. Nikolaus liess ihn f&auml;llen. Artemis war\n\
dar&uuml;ber erbost und sann auf Rache.<BR>\n\
Als Pilger aus weiter Ferne sich anschickten, die Seefahrt nach Myra anzutreten, um das Grab des heiligen Nikolaus\n\
zu besuchen, nahte ihnen in Frauengestalt ein D&auml;mon, der einst im zerst&ouml;rten Artemistempel gehaust hatte\n\
und &uuml;bergab ihnen ein mit &Ouml;l gef&uuml;lltes Gef&auml;ss mit der Bitte, das &Ouml;l in die Lampen der\n\
Nikolauskirche zu giessen. Bevor das Schiff im Hafen von Myra ankam erschien Nikolaus einem der Pilger im Schlaf\n\
und befahl, das Gef&auml;ss ins Meer zu werfen. Als am anderen Morgen der Befehl ausgef&uuml;hrt wurde, erhob sich\n\
auf dem Meer eine Feuerflamme mit viel Rauch und Gestank und es entstand ein grosser Sturm. Nikolaus beruhigte\n\
das Meer, den Wind und die ver&auml;ngstigten Pilger und Matrosen. Die Wallfahrer erkannten den d&auml;monischen\n\
Betrug und dankten Gott und dem heiligen Nikolaus.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[8] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Errettung der zum Tod Verurteilten</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Zur Zeit des Kaisers Konstantin des Grossen brachen in Frigia Adaifalorum in Phrygien Unruhen aus. Der Kaiser schickte\n\
die Feldherren Nepotioanos, Ursos und Eupoleo nach Phrygien, um einen Aufstand zu unterdr&uuml;cken. Durch ung&uuml;nstige\n\
Winde gezwungen, liefen sie mit ihren Schiffen den Hafen von Andriake bei Myra an.<BR>\n\
Die Soldaten fingen an, das Land zu verw&uuml;sten und auszupl&uuml;ndern; Die Einwohner liessen sich dies nicht\n\
einfach bieten und so entstand ein kleines Gefecht; doch gegen die &Uuml;bermacht der Soldaten hatten die Bewohner\n\
keine Chance. Nikolaus eilte herbei und mit Hilfe der drei Feldherren wurde die Ruhe wieder hergestellt. Darauf\n\
lud er diese bei sich zum Essen ein. Unterwegs nach Myra begegneten sie drei M&auml;nnern, die sofort hingerichtet\n\
werden sollten; obwohl unschuldig, waren sie vom bestochenenen Statthalter Eustathios zum Tod verurteilt worden.\n\
Nikolaus riss dem Henker das Schwert aus der Hand. Er hiess die M&auml;nner aufstehen und ging mit ihnen schnurstracks\n\
zum Pr&auml;fekten. Nikolaus macht Eustathios heftige Vorw&uuml;rfe und drohte ihm Strafe an. Die drei Feldherren\n\
legten bei Nikolaus F&uuml;rbitte f&uuml;r ihn ein und so vergab er dem Statthalter.<BR>\n\
Als die drei siegreich nach Konstantinopel zur&uuml;ckkamen, wurden sie von Neidern beim Richter Ablabios verleumdet:\n\
sie seien Anf&uuml;hrer eines geplanten Aufstands gegen den Kaiser. Der Kaiser verurteilte sie zum Tod. Als die\n\
drei in strenger Haft ihrem Ende entgegensahen, erinnerten sie sich ihres Erlebnisses in Myra und begannen zu beten,\n\
sie baten Nikolaus um Hilfe.<BR>\n\
In derselben Nacht hatte der Kaiser Konstantin einen Traum: ein Mann, der sich Nikolaus, Bischof von Myra, nannte\n\
erschien ihm und forderte ihn auf, die drei Feldherren sofort freizulassen da sie unschuldig seien. W&uuml;rde\n\
er dem Befehl nicht nachkommen, so w&uuml;rde er in einem Krieg grausam umkommen und den V&ouml;geln zum Frasse\n\
dienen.  Eine &auml;hnliche Erscheinung hatte auch Ablabios.<BR>\n\
Durch den Traum aufgew&uuml;hlt, liess der Kaiser am n&auml;chsten Morgen die Gefangenen zu sich bringen und warf\n\
ihnen vor, durch verruchte Zauberei seine n&auml;chtliche Ruhe gest&ouml;rt zu haben. Sie aber konnten sich keinen\n\
Reim darauf machen und beteuerten von neuem ihre Unschuld. Da fragte sie der Kaiser, ob ihnen ein Bischof Nikolaus\n\
bekannt w&auml;re. Jetzt fiel es den Feldherren wie Schuppen von den Augen, sie wussten nun pl&ouml;tzlich, wer\n\
f&uuml;r sie gesprochen und ihre Unschuld ans Licht gebracht hatte.  Der Kaiser liess sie sofort frei und schickte\n\
sie mit kostbaren Geschenken nach Myra. Nikolaus aber wies allen Dank zur&uuml;ck und lobte Gott, der solche Wundertaten\n\
durch ihn vollbrachte hatte.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[9] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Nikolaus als Abt</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Ein Verwandter des Nikolaus hatte ein Kloster gegr&uuml;ndet und wollte Nikolaus als Abt einsetzen. Nikolaus weigerte\n\
sich aus Demut und nahm das Amt erst auf Anraten seines Beichtvaters an.<BR>\n\
Einige Jahre sp&auml;ter wollte Nikolaus sein Leben als Einsiedler beschliessen. Vorher aber wollte er noch nach\n\
Jerusalem pilgern. In Jerusalem besuchte er verschiedene Wallfahrtsst&auml;tten. Dann mietete er ein Schiff und\n\
befahl, ihn den Nil aufw&auml;rts zu fahren, da er in der W&uuml;ste sein Leben beenden wollte. In der Nacht erschien\n\
ihm Christus im Traum und forderte ihn auf, ins Kloster zur&uuml;ckzukehren. Nikolaus gehorchte und befahl, ihn\n\
zur&uuml;ckzubringen. Die Seeleute aber wollten wie urspr&uuml;nglich den Nil hinauffahren und fuhren stillschweigend\n\
weiter. Kurz bevor sie &Auml;gypten erreichten, entstand ein m&auml;chtiger Sturm, der das Schiff in seinen Heimathafen\n\
zur&uuml;cktrieb.  Da beichteten die Schiffsleute dem Bischof ihren Ungehorsam und erbaten Verzeihung. Danach fuhren\n\
sie Nikolaus auf dem k&uuml;rzesten Weg zu seinem Kloster zur&uuml;ck.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[10] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Errettung aus Seenot</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Ein Schiff mit vielen Passagieren und kostbarer Fracht geriet eines Tages in einen Sturm. Die Mannschaft war t&uuml;chtig\n\
und der Kapit&auml;n ein erfahrener Seeb&auml;r. Da geriet es in einen heftigen Sturm. Der Himmel wurde dunkel\n\
und heftiger Wind trieb das Schiff hin und her.<BR>\n\
In dieser Not fiel ihm ein, was er einst vom Bischof von Myra geh&ouml;rt hatte. Und er betete, ja er schrie in\n\
den Sturm hinaus: &quot;Nikolaus, rette uns, hilf uns!&quot; Dieser Notschrei wurde von den Seeleuten aufgenommen\n\
und alle riefen: &quot;Nikolaus, hilf uns!&quot;<BR>\n\
Auf einmal wurde es etwas heller und die Seeleute sahen einen Mann, den sie noch nie gesehen hatten. Er sprach:\n\
&quot;Ihr habt mich gerufen, nun bin ich hier&quot;. Und er half den Matrosen die Taue zu kappen und die Segel\n\
aufzurichten. Bald beruhigte sich der Sturm und auch das Meer.<BR>\n\
Als der Kapit&auml;n dem Unbekannten danken wollte, war dieser auf dem ganzen Schiff nicht zu finden. Bald darauf\n\
landete das Schiff im Hafen von Myra. Der Kapit&auml;n ging mit seinem Steuermann zur Kirche. Er wollte Gott f&uuml;r\n\
die Rettung aus Seenot danken. Dort sahen sie den Bischof Nikolaus und erkannten in ihm den unbekannten Helfer.\n\
Sie dankten ihm &uuml;berschwenglich. Er aber sagte: &quot;Nicht ich, sondern euer Glaube und die Gnade Gottes\n\
haben euch geholfen.&quot;\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[11] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Rettung aus dem Dnjepr</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Eines Tages fuhr ein kleiner Junge in einem kleinen Boot auf dem russischen Fluss Dnjepr. Ein Sturm kam auf und\n\
das kleine Boot kenterte. Der Knabe ertrank. Seine Eltern waren traurig und untr&ouml;stlich und flehten zum heiligen\n\
Nikolaus, er solle ihren Sohn wieder zum Leben erwecken.  Am n&auml;chsten Tag sass der Junge lebendig und gesund\n\
auf den Stufen der Kathedrale zu Kiew. Die Eltern wurden gerufen und &uuml;bergl&uuml;cklich schlossen sie ihren\n\
Jungen in die Arme. Dann gingen sie in die Kirche und dankten Gott und dem heiligen Nikolaus.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[12] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Das Teppichwunder</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
In der byzantinischen Hauptstadt lebte ein frommes Ehepaar, das ein gutgehendes Kaufhaus f&uuml;hrte. Im Alter\n\
geriet es in bittere Armut. Um zu &uuml;berleben, verkaufte es nach und nach seinen gesamten Hausrat bis auf einen\n\
wundersch&ouml;nen Teppich. Jedes Jahr feierten sie den Jahrestag des heiligen Nikolaus. Doch diesmal hatten sie\n\
kein Geld mehr, um das N&ouml;tigste zu kaufen und sie entschlossen sich schweren Herzens, den liebgewonnen Teppich\n\
zu verkaufen. Der Mann rollte den Teppich zusammen und machte sich auf den Weg zum Markt. Da hielt ihn ein Mann\n\
an und fragte: &quot;Willst du den Teppich verkaufen?&quot;. Der alte Mann nickte, der Fremde pr&uuml;fte den Teppich\n\
und sagte: &quot;Das ist ein sch&ouml;ner Teppich, den solltest du nicht einfach so verkaufen; ja, was willst du\n\
denn daf&uuml;r?&quot; Der ehemalige Kaufmann sagte: &quot;Er hat fr&uuml;her 10 Goldst&uuml;cke gekostet, ich\n\
bin zufrieden, was du mir gibst&quot;. &quot;Sind dir sechs Goldst&uuml;cke genug?&quot; der alte Mann nickte und\n\
war froh, dass er den alten Teppich so schnell verkaufen konnte; traurig war er schon, denn der Teppich erinnerte\n\
ihn an viel Sch&ouml;nes. Der Alte ging sogleich einkaufen: Essen, Getr&auml;nke und Kerzen f&uuml;r das Nikolausfest.<BR>\n\
Inzwischen klopfte es bei der Frau zuhause. Ein alter Herr stand vor der T&uuml;r, auf der Schulter trug er einen\n\
zusammengerollten Teppich. Ohne ein Wort ging er in das Wohnzimmer, rollte den Teppich auf und sagte: &quot;Dein\n\
Mann kommt bald, er kauft nur noch ein&quot;. Dann ging er schnell fort. Die Frau wurde argw&ouml;hnisch, ja fast\n\
ein bisschen w&uuml;tend, denn sie glaubte, dass ihr Mann sie belogen h&auml;tte. Als er wenig sp&auml;ter nach\n\
Hause kam, schimpfte die Frau drauf los. Der Mann liess alles &uuml;ber sich ergehen und fragte nach dem Aussehen\n\
des fremden Mannes. Die Frau beschrieb ihn und da erkannten die beiden, dass es der heilige Nikolaus selber gewesen\n\
sein musste. Beide dankten Gott und dem Heiligen.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[13] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Der Geldleiher</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Ein Christ borgte sich bei einem Juden eine gr&ouml;ssere Geldsumme. Er versprach unter Anrufung des heiligen Nikolaus\n\
als B&uuml;rge, das Geld an einem festgesetzten Tag zur&uuml;ckzugeben. Als die Frist abgelaufen war wollte der\n\
Jude sein Geld zur&uuml;ck. Der Christ behauptete jedoch, sein Versprechen l&auml;ngst eingel&ouml;st und dem Juden\n\
das Geld zur&uuml;ck gegeben zu haben. Der Gl&auml;ubiger rief den Richter an. Da der Christ wusste, dass er vor\n\
Gericht schw&ouml;ren m&uuml;sse, wandte er eine List an: er verschaffte sich einen hohlen Stab und f&uuml;llte\n\
das Geld ein. Vor Gericht erschien er mit dem Stock. Als er seine Aussage mit einem Schwur bekr&auml;ftigen musste,\n\
gab er den Stab dem Juden zum Halten. Nach dem Eid nahm er den Stab wieder an sich. Der Jude hatte den Trick nicht\n\
durchschaut, war sehr entt&auml;uscht und schimpfte auf den heiligen Nikolaus.<BR>\n\
Auf dem Heimweg wurde der Christ so m&uuml;de dass er sich zum Schlafen an den Strassenrand legte. Ein schnell\n\
fahrender Wagen sah in zu sp&auml;t und &uuml;berfuhr ihn. Der Christ war sofort tot und der Stock zerbrochen.\n\
Die darin versteckten Geldst&uuml;cke lagen verstreut auf der Erde. Als der Jude von dem Unfall h&ouml;rte, eilte\n\
er schnurstracks zur Unfallstelle. Die Leute dr&auml;ngten ihn, das Geld zu nehmen. Der Hebr&auml;er jedoch wollte\n\
es erst, wenn der heilige Nikolaus, der B&uuml;rge, den Christen wieder zum Leben erwecke; zudem versprach er,\n\
sich taufen zu lassen. Da stand der Tote auf, bereute seinen Meineid und gab dem Israeliten alles Geld zur&uuml;ck.\n\
Der Jude hielt sein Versprechen und liess sich taufen.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[14] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Rettung des jugendlichen Christensklaven</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Basilios, ein Bauernsohn von der K&uuml;ste nahe bei Myra, wurde beim n&auml;chtlichen Lob- und Gedenkgottesdienst\n\
am Nikolausfest von einfallenden kretischen Arabern in der Kirche des Heiligen gefangengenommen. Seiner Sch&ouml;nheit\n\
wegen nahm ihn der Emir von Kreta zum pers&ouml;nlichen Diener.<BR>\n\
Bei den Eltern wurde die Festfreude zur Wehklage; die Mutter war dermassen untr&ouml;stlich, dass sie sich auch\n\
nach Jahresfrist weigerte, das Nikolausfest wie &uuml;blich zu feiern. Nur mit M&uuml;he &uuml;berredete sie ihr\n\
Mann dazu. Als die G&auml;ste zu Tische sassen und von Basilios redeten, bellten im Hof die Hunde. Der Bauer schlich\n\
hinaus und erblickte, starr vor Schrecken, seinen Sohn in arabischer Tracht, mit einem vollen Becher in der Hand.\n\
Als beide die Sprache wiedergefunden hatten, erz&auml;hlte Basilios, wie er, w&auml;hrend er als Mundschenk seines\n\
Amtes waltete, pl&ouml;tzlich von einer unsichtbaren Gewalt entr&uuml;ckt worden sei, vor Schrecken halb ausser\n\
sich, habe er Nikolaus gesehen, der ihm Mut zugesprochen habe. Den wiedergeschenkten Sohn f&uuml;hrte der Vater\n\
der Mutter und den G&auml;sten zu und alle dankten dem Heiligen.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[15] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Erl&ouml;sung aus Sklavschaft</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Ein junger Mann aus der Normandie fuhr an einem sch&ouml;nen warmen Sommerabend aufs Meer hinaus. Pl&ouml;tzlich\n\
kam ein arabisches Piratenboot und nahm ihn mit. Der junge Mann wurde auf dem Markt als Sklave an einen reichen,\n\
aber b&ouml;sartigen Araber verkauft. Von da an hatte er kein sch&ouml;nes Leben, f&uuml;r alles schob man ihm\n\
die Schuld zu. So wurde er h&auml;ufig geschlagen und schliesslich sogar in den Kerker geworfen.<BR>\n\
Er war verzweifelt, weinte und flehte den heiligen Nikolaus um Hilfe an. Endlich konnte er in seiner Not einschlafen.\n\
Als er aufwachte, war er in seinem Elternhaus. Es war gerade der Tag des Nikolausfestes. Er warf sich auf die Knie\n\
und dankte dem Heiligen.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[16] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Totenerweckung eines Studenten</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Durch einen b&ouml;sen und schweren Traum seiner Gattin erschreckt, besuchte ein frommer Mann aus der Lombardei\n\
mit ihr am Nikolaustag die Kirche. W&auml;hrend ihrer Abwesenheit wurde ihr Sohn, der allein zu Hause geblieben\n\
war, vom Teufel, der in der Gestalt eines Pilgers zum Haus gekommen war, get&ouml;tet. Die zur&uuml;ckkehrenden\n\
Eltern sahen darin die Erf&uuml;llung ihres Traumes.<BR>\n\
Trotzdem feierten die Eltern wie allj&auml;hrlich das Fest des heiligen Nikolaus. Sie hatten dazu viele Priester\n\
eingeladen. Um die Festfreude nicht zu tr&uuml;ben sollten diese vom Tod des Kindes nichts erfahren. Deshalb legten\n\
sie die Leiche in einen Nebenraum und deckten sie zur Sicherheit mit einem Tuch zu.<BR>\n\
Da kam der ebenfalls als Pilger verkleidete Nikolaus zum Haus und wurde sofort eingeladen, am Fest teilzunehmen.\n\
Er nahm die Einladung gerne an, w&uuml;nschte aber in dem Raum zu speisen, in dem der Junge lag. Als Nikolaus den\n\
Buben fand, erweckte er ihn zum Leben und verschwand. Der Junge ging zur Festgemeinde und erz&auml;hlte, was passiert\n\
war.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[17] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Das Becherwunder</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Ein vornehmes Ehepaar, das keinen Sohn hatte, flehte zum heiligen Nikolaus um einen Sohn. Der Vater gelobte, mit\n\
diesem gemeinsam zur Kirche des Heiligen Nikolaus in Myra zu pilgern und dort einen goldenen Becher abzugeben,\n\
sobald der Sohn alt genug sei. Nach einem Jahr gebar die Frau einen Sohn.<BR>\n\
Als der Knabe herangewachsen war, liess der Vater den goldenen Becher anfertigen. Dieser war so sch&ouml;n geworden,\n\
dass es den Vater reute, ihn wegzugeben. Deshalb liess er einen zweiten, weniger teuren Becher anfertigen.<BR>\n\
W&auml;hrend der &Uuml;berfahrt nach Myra bat der Vater seinen Sohn, mit dem kostbaren Becher Wasser zu sch&ouml;pfen.\n\
Das Kind fiel mit dem Becher ins Wasser und ertrank. Der Vater weinte bitterlich, fuhr aber trotzdem zur Kirche\n\
des heiligen Nikolaus um sein Versprechen einzul&ouml;sen. Er stellte den zweiten, weniger kostbaren, Becher auf\n\
den Altar. Dieser fiel auf den Boden, und so oft der Vater ihn aufhob, so oft fiel er wieder zu Boden. Alle, die\n\
zugegen waren wunderten sich. Da ging die Kirchent&uuml;r auf und der Sohn kam herein, gesund und unverletzt. In\n\
der Hand hielt er den kostbaren Becher. Er erz&auml;hlte, dass ihn der heilige Nikolaus gerettet habe. Voller Freude\n\
&uuml;ber die wunderbare Errettung seines Sohnes opferte der gl&uuml;ckliche Vater beide Becher.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[18] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >R&auml;uber geben das Diebesgut zur&uuml;ck</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Vandalen aus Afrika fielen in Kalabrien ein, pl&uuml;nderten und f&uuml;hrten viele Gefangene mit sich fort. Einer\n\
der R&auml;uber, ein Z&ouml;llner, fand unter seiner Beute ein kunstvolles Bild. Er l&auml;sst sich von einem Gefangenen\n\
belehren, dass es den heiligen Nikolaus darstelle und der Besitzer so lange in Gl&uuml;ck und Reichtum lebe, als\n\
er das Bild ehre und achte.<BR>\n\
Der Heide war &uuml;ber seinen Fund hocherfreut. Er setzte es als H&uuml;ter seiner Sch&auml;tze ein. Er war sich\n\
sicher, dass diese so am besten gesch&uuml;tzt seien. Trotzdem wurden sie ihm gestohlen. Da wurde er w&uuml;tend\n\
und schimpfte mit dem heiligen Nikolaus auf dem Bild; er drohte ihm sogar mit Pr&uuml;geln, falls er die gestohlenen\n\
Sch&auml;tze nicht wieder beibringe. <BR>\n\
Nikolaus, der nicht zugeben konnte, dass sein Bild misshandelt werden sollte, erschien den Dieben in dem Moment,\n\
als die sie die Beute teilen wollten und befahl ihnen, sie sofort zur&uuml;ckzubringen. Falls sie es nicht t&auml;ten,\n\
drohte er ihnen die Auslieferung an den Richter und den Tod durch Erh&auml;ngen an. Die Diebe waren so eingesch&uuml;chtert,\n\
dass sie ihre Beute zur&uuml;ckbrachten. Auf den Z&ouml;llner machte dies einen solchen Eindruck, dass er das Bild\n\
k&uuml;sste und ihm einen Ehrenplatz in seinem Hause gab. Mit seinem ganzen Hause bekehrte er sich zum Christentum\n\
und liess eine Kirche zu Ehren des heiligen Nikolaus bauen. So wurde Nikolaus auch in Afrika ber&uuml;hmt.\n\
</TD></TR></TABLE>";

leg[19] = "<TABLE><TR><TD class='titel2' >Der Tod des Heiligen</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>\n\
Auf der Festtagsikone ist auch das Sterben des Heiligen dargestellt. Umgeben von Bisch&ouml;fen liegt Nikolaus\n\
auf seinem Sterbebett. Er haucht seine Seele aus, die der Engel Michael entgegennimmt, um sie zum Sch&ouml;pfer\n\
zur&uuml;ckzutragen.<BR>\n\
In alten Beschreibungen wird das Sterben etwas ausf&uuml;hrlicher und anschaulicher beschrieben. Als Nikolaus f&uuml;hlt,\n\
dass sein Ende naht, bittet er Gott um heilige Engel, die seine Seele zu ihm zur&uuml;ckbringen sollen. Dann betet\n\
er das Sterbegebet der alten Kirche, den Psalm 31, und &uuml;bergibt seine Seele dem ihm erschienenen Engel.\n\
</TD></TR></TABLE>";



/* Haupt-Tabs */


/* Liebe Eltern */
tab[0] = "<TABLE><TR><TD class='titel1'>Liebe Eltern</TD></TR>\n\
<TR><TD class='text'>Sie haben das Recht zu wissen, was für ein Santiklaus zu Ihren Kindern kommen wird. Aber\n\
auch wir Reinacher Santikläuse legen Wert darauf, bei den Familien nicht auf falsche Erwartungen\n\
zu stossen. Daher ein paar Worte zu unserem Santiklaus-Bild:<br><br>\n\
Der landläufige Santiklaus ist offenbar die Verbindung von ursprünglich zwei verschiedenen\n\
Gestalten: Einerseits ein vorchristlicher, polternder Wintersmann mit Sack, Rute und Schelle -\n\
eher eine bedrohliche Erscheinung -, andererseits der heilige Nikolaus, der mildtätige und\n\
kinderfreundliche Bischof von Myra, der allen nur Freude bereiten will. Diese spannungsgeladene\n\
Mischung von zwei gegensätzlichen Figuren löst bei den Kindern mehr Angst als\n\
freudige Erwartung aus und das lehnen wir heute ab.<br><br>\n\
Wir Reinacher Santikläuse wollen uns ganz an das Vorbild des heiligen Nikolaus von Myra\n\
halten. Der Santiklaus ist daher sozusagen ein Symbol für Friede und Freundlichkeit. Wir\n\
kommen zu zweit: eine Bischofsgestalt und ein Schmutzli. Der Schmutzli ist der freundliche\n\
Helfer des Santiklaus. Er trägt keine Rute, in seinem Sack stecken nur Geschenke, er droht\n\
niemals damit, unartige Kinder darin mitzunehmen.<br><br>\n\
Der Santiklaus möchte in einem wohlwollenden Gespräch vor allem die guten Taten und Eigenschaften\n\
des Kindes loben und damit seine positiven Seiten fördern. Wo etwas nicht geklappt\n\
hat wird der Santiklaus mit sachlicher Kritik darauf eingehen und vielleicht sogar mit\n\
dem Kind zusammen Lösungen suchen. Dabei darf auch der Humor nicht zu kurz kommen,\n\
mit dem Santiklaus darf auch gelacht werden. Wir geben uns nicht dazu her, ein Sündenregister\n\
des Jahres abzulesen, Moralpredigten zu halten oder gar Drohungen auszusprechen, um\n\
den Eltern als „Erziehungskrücke“ zu dienen.<br><br>\n\
Der Santiklaus beschenkt die Kinder gerne, auch ohne hochheilige Versprechungen „bussfertiger\n\
Sünder“ und ohne, dass das Gedichtlein ganz geklappt hat.<br><br>\n\
Im Übrigen sind wir für Offenheit. Wir wollen zwar nicht das altersgemässe, mystische Denken\n\
kleinerer Kinder, die an den Santiklaus glauben, zerstören; aber wir legen auch nicht besonderen\n\
Wert darauf, direkt aus dem Schwarzwald oder aus dem Himmel zu kommen, auf\n\
dem Esel geritten zu sein, mit den Engeln gebacken zu haben oder dem Christkind Bericht zu\n\
erstatten. Im Bewusstsein, dass unter der äusseren Gestalt des heiligen Nikolaus ein ganz unheiliger\n\
Darsteller steckt, stehen wir zu unserer Rolle, als verkleidete Männer das Vorbild des\n\
menschenfreundlichen Nikolaus von Myra jedes Jahr weiterleben zu lassen.</TD></TR>\n\
<TR><TD class='unterschrift'>Eure Reinacher Santikläuse</TD></TR>\n\
<TR><TD><a class='link' href='dokumente/Beiblatt-2011.pdf'>PDF-Format</a></TD></TR></TABLE>";


/* Rückblick */



tab[1] = "<table><TR><TD>\n\
<TABLE class='titel1'><TR><TD>Rückblick aus vergangenen Jahren</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2010</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>\n\
1000.- Sozialberatungsstelle Reinach BL <br>\n\
1000.- kleinEinstein Zürich (www.kl-einstein.ch)<br>\n\
1000.- Make e Wish foundation Schweiz (www.makeawish.ch)<br>\n\
1000.- Heidi & Pedro Strassenkinder Mexiko (www.heidi-pedro.org)<br>\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<table><TR><TD>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2009</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>\n\
1000.- kleinEinstein Zürich<br>\n\
1000.- Interventionsstelle Jugend im öffentlichen Raum Reinach<br>\n\
1000.- Make e Wish foundation Schweiz<br>\n\
1000.- Förderverein Kindergarten St. Joseph Weil am Rhein<br>\n\
1000.- Heidi & Pedro Strassenkinder Mexiko<br>\n\
1000.- Happy Home Indien\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<table><TR><TD>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2008</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>\n\
1000.- Schweiz: KEKS Kreis für Eltern von Kindern mit Speiseröhrenmissbildungen<br>\n\
1000.- kleinEinstein Zürich<br>\n\
1000.- El Puente Guatemalas<br>\n\
1000.- Laos: Projekt Vinim\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2007</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>\n\
Je Fr. 1'000.- gingen an KEKS, Kreis für Eltern von Kindern mit Speiseröhrenmissbildung<br>\n\
WINNIM, Laos, Frau Hunziker<br>\n\
Verein Cielo Azul, Ecuador<br>\n\
Wenceslao Padilla, Mongolei<br>\n\
Direkte Sozialhilfe in Reinach\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2006</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>\n\
Je Fr. 1'000.—erhalten der Kindertreff Kleinstein in Zürich, \n\
die Schweizer Foundation für Kinder in Not in Tansania, \n\
das Kinderhilfswerk in Indien Fondation Happy Home, \n\
der Verein Moldawien-ch und für bedürftige Kinder in Reinach. \n\
Auch dieses Jahr erhielt der Verein zur Förderung geistig Behinderter in Arlesheim 40 Klaussäckli.\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2005</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>Je Fr. 1'000.— erhalten der Kindertreff Kleinstein in Zürich, \n\
die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe in Zürich, \n\
die Schweizer Foundation für Kinder in Not in Tansania, \n\
YAYASAN Citra Baru in Jakarta für Waisen und körperbehinderte Kinder.<br> \n\
Auch dieses Jahr erhielt der Verein zur Förderung geistig Behinderter in Arlesheim 40 Klaussäckli.\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2004</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>Fr. 2'000.- erhielten Marcel und Verena Helfenstein in Reinach für ihren Verein zur Unterstützung von Kindern in Moldawien, <br>\n\
je Fr. 1'000.- gehen an Selma “Selmeli” Ratti in Basel an die Stiftung Maihof. <br>Auch dieses Jahr erhielt der Verein zur Förderung geistig Behinderter 40 Klaussäckli.\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2003</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>Fr. 1'000.- erhielt Pater Jakob Willi, Jakarta, <br>\n\
Fr. 1'000.- Verein Unterstützung von Kindern in Moldawien, M.+V. Helfenstein Reinach. <br>\n\
Fr. 1'000.- Stift. der Elternvereinigung krebskranker Kinder.<br>\n\
Fr. 1'000.- Stricker Ursula, Verein Kl-Einstein, Zürich\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2002</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>Fr. 2'000.- Verein 'Emanuel' SOS-Adoption, Fam. Udriot, Choex/VS, <br>\n\
Fr. 1'000.- Verein Unterstützung von Kindern in Moldawien, M.+V. Helfenstein Reinach. <br>\n\
Fr. 1'000.- Kinderheim Msimbaz, Baldegger-Schwestern.\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2001</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>Fr. 1'000.- Denise Stöckli, Jeronimo, Peru, <br>\n\
Fr. 1'000.- Kinderhaus Tipi, Ottenbach, <br>\n\
Fr. 1'000.- Pater Jakob Willi, Jakarta,<br>\n\
Fr. 1'000.- <a href='http://www.wunderlampe.ch'>Stiftung Wunderlampe, Zürich</a>\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='titel2'><TR><TD>2000</TD></TR></TABLE>\n\
<TABLE class='text'><TR><TD>Fr. 1'000.- Denise Stöckli, Jeronimo, Peru, <br>\n\
Fr. 2'000.- Stiftung AIDS & KIND, Zürich, <br>\n\
Fr. 1'000.- Swiss Educational Project Pakistan\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
</TD></TR></TABLE>";


/* Anmeldung */
tab[2] = "<FORM ACTION='http://www.santiklaus-reinach.ch/cgi/santiklaus.pl' onsubmit='return validate_form(this)' METHOD='POST' ENCTYPE='application/x-www-form-urlencoded'>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR><TD class='titel4' COLSPAN='2'>Anmeldung f&uuml;r den Santiklausbesuch</TD></TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%' HEIGHT='32'><span class='pflicht'>Felder mit (*) sind Pflichtfelder.</span></TD>\n\
		<TD WIDTH='50%' HEIGHT='32'>\n\
		<INPUT TYPE='SUBMIT' VALUE='Abschicken'>\n\
		<INPUT TYPE='RESET' VALUE='Zurücksetzen'>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Wann soll der Santiklaus kommen?'><br><span class='pflicht'>Verlängert bis Freitag. Bitte nur noch am 5. Dez. anmelden.</span></TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='RADIO' NAME='Tag' VALUE='4'>4. Dez <INPUT TYPE='RADIO' NAME='Tag'\n\
			VALUE='5'  CHECKED>5. Dez <INPUT TYPE='RADIO' NAME='Tag' VALUE='6'>6. Dez</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Familienname:</TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Familienname' SIZE='25'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Strasse:</TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Strasse' SIZE='25'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Telefon:</TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Telefon' SIZE='25'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Email:</TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Email' SIZE='25'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Soll der Santiklaus ein P&auml;ckli mitbringen?</TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='RADIO' NAME='Paeckli_mitbringen' VALUE='ja' >ja <INPUT\n\
			TYPE='RADIO' NAME='Paeckli_mitbringen' VALUE='nein'  CHECKED>Nein, wir stellen selber ein P&auml;ckli bereit.</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='50%'>Der Santiklaus spricht Mundart. Sollten Sie einen fremdsprachigen Santiklaus\n\
			w&uuml;nschen, kreuzen Sie bitte das entsprechende Feld an:</TD>\n\
		<TD WIDTH='50%'><INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='SpracheF' VALUE='CHECKED'> franz&ouml;sisch\n\
			<INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='SpracheI' VALUE='CHECKED'>italienisch <INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='SpracheE' VALUE='CHECKED'>englisch</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR><TD class='titel5' COLSPAN='2'><HR ALIGN='CENTER' WIDTH='81%'>Angaben zur Familie</TD></TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='100%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='15%'>G&auml;ste:</TD>\n\
					<TD WIDTH='85%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Gaeste' SIZE='71'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='100%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='15%'>Haustiere:</TD>\n\
					<TD WIDTH='85%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Haustiere' SIZE='71'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='100%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='15%'>Spezielles:</TD>\n\
					<TD WIDTH='85%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Spezielles' SIZE='71'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR>\n\
		<TD class='titel5' COLSPAN='2'>Angaben zum ersten Kind</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='94%' BGCOLOR='#FFFBF0'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='6%'>Name:</TD>\n\
					<TD WIDTH='30%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='NameKind1' SIZE='19'></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Lehrer/Klasse:</TD>\n\
					<TD WIDTH='31%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='LehrerKind1' SIZE='17'></TD>\n\
					<TD WIDTH='7%'>Alter:</TD>\n\
					<TD WIDTH='17%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='AlterKind1' SIZE='7'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='99%' BGCOLOR='#FFFBF0'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='10%'>Loben:</TD>\n\
					<TD WIDTH='45%'><TEXTAREA NAME='LobKind1' ROWS='7' COLS='29'></TEXTAREA></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Tadel:</TD>\n\
					<TD WIDTH='36%'><TEXTAREA NAME='TadelKind1' ROWS='7' COLS='26'></TEXTAREA></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
</CENTER>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR>\n\
		<TD class='titel5' COLSPAN='2'>Angaben zum zweiten Kind</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='94%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='6%'>Name:</TD>\n\
					<TD WIDTH='30%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='NameKind2' SIZE='19'></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Lehrer/Klasse:</TD>\n\
					<TD WIDTH='31%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='LehrerKind2' SIZE='17'></TD>\n\
					<TD WIDTH='7%'>Alter:</TD>\n\
					<TD WIDTH='17%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='AlterKind2' SIZE='7'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='99%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='10%'>Loben:</TD>\n\
					<TD WIDTH='45%'><TEXTAREA NAME='LobKind2' ROWS='7' COLS='29'></TEXTAREA></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Tadel:</TD>\n\
					<TD WIDTH='36%'><TEXTAREA NAME='TadelKind2' ROWS='7' COLS='26'></TEXTAREA></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
</CENTER>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR>\n\
		<TD class='titel5' COLSPAN='2'>Angaben zum dritten Kind</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='94%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='6%'>Name:</TD>\n\
					<TD WIDTH='30%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='NameKind3' SIZE='19'></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Lehrer/Klasse:</TD>\n\
					<TD WIDTH='31%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='LehrerKind3' SIZE='17'></TD>\n\
					<TD WIDTH='7%'>Alter:</TD>\n\
					<TD WIDTH='17%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='AlterKind3' SIZE='7'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='99%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='10%'>Loben:</TD>\n\
					<TD WIDTH='45%'><TEXTAREA NAME='LobKind3' ROWS='7' COLS='29'></TEXTAREA></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Tadel:</TD>\n\
					<TD WIDTH='36%'><TEXTAREA NAME='TadelKind3' ROWS='7' COLS='26'></TEXTAREA></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
</CENTER>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR>\n\
		<TD class='titel5' COLSPAN='2'>Angaben zum vierten Kind</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='94%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='6%'>Name:</TD>\n\
					<TD WIDTH='30%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='NameKind4' SIZE='19'></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Lehrer/Klasse:</TD>\n\
					<TD WIDTH='31%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='LehrerKind4' SIZE='17'></TD>\n\
					<TD WIDTH='7%'>Alter:</TD>\n\
					<TD WIDTH='17%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='AlterKind4' SIZE='7'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='99%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='10%'>Loben:</TD>\n\
					<TD WIDTH='45%'><TEXTAREA NAME='LobKind4' ROWS='7' COLS='29'></TEXTAREA></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Tadel:</TD>\n\
					<TD WIDTH='36%'><TEXTAREA NAME='TadelKind4' ROWS='7' COLS='26'></TEXTAREA></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
</CENTER>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR>\n\
		<TD class='titel5' COLSPAN='2'>Angaben zum f&uuml;nften Kind</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='94%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='6%'>Name:</TD>\n\
					<TD WIDTH='30%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='NameKind5' SIZE='19'></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Lehrer/Klasse:</TD>\n\
					<TD WIDTH='31%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='LehrerKind5' SIZE='17'></TD>\n\
					<TD WIDTH='7%'>Alter:</TD>\n\
					<TD WIDTH='17%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='AlterKind5' SIZE='7'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='99%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='10%'>Loben:</TD>\n\
					<TD WIDTH='45%'><TEXTAREA NAME='LobKind5' ROWS='7' COLS='29'></TEXTAREA></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Tadel:</TD>\n\
					<TD WIDTH='36%'><TEXTAREA NAME='TadelKind5' ROWS='7' COLS='26'></TEXTAREA></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
</CENTER>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='2' CELLSPACING='0' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR>\n\
		<TD class='titel5' COLSPAN='2'>Angaben zum sechsten Kind</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='94%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='6%'>Name:</TD>\n\
					<TD WIDTH='30%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='NameKind6' SIZE='19'></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Lehrer/Klasse:</TD>\n\
					<TD WIDTH='31%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='LehrerKind6' SIZE='17'></TD>\n\
					<TD WIDTH='7%'>Alter:</TD>\n\
					<TD WIDTH='17%'><INPUT TYPE='TEXT' NAME='AlterKind6' SIZE='7'></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD COLSPAN='2'>\n\
			<TABLE class='formText' BORDER='0' WIDTH='99%'>\n\
				<TR>\n\
					<TD WIDTH='10%'>Loben:</TD>\n\
					<TD WIDTH='45%'><TEXTAREA NAME='LobKind6' ROWS='7' COLS='29'></TEXTAREA></TD>\n\
					<TD WIDTH='9%'>Tadel:</TD>\n\
					<TD WIDTH='36%'><TEXTAREA NAME='TadelKind6' ROWS='7' COLS='26'></TEXTAREA></TD>\n\
				</TR>\n\
			</TABLE>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</P>\n\
</CENTER>\n\
<P>\n\
<P>\n\
</FORM>";



/* Mitmachen, Helfer Anmeldung */
tab[3] = "<TABLE class='text'><TR><TD class='titel1' >Wie kann ich mitmachen?</TD></TR>\n\
<TR><TD>Helfer sind mehr denn je gefragt! Falls du dich auch in den Dienst des Santiklaus\n\
stellen möchtest, melde Dich doch ganz einfach bei uns. Du kannst dich bei<BR>\n\
<b><a href='mailto:thomas.kissling@me.com'>Thomas Kissling</a></b> [thomas.kissling(at)me.com] <BR>\n\
melden oder ganz einfach das unten stehende Formular ausfüllen und abschicken.</TD></TR>\n\
<TR>\n\
<TD>\n\
<FORM ACTION='http://www.santiklaus-reinach.ch/cgi/helfer.pl' onsubmit='return validate_helfer_form(this)' METHOD='POST' ENCTYPE='application/x-www-form-urlencoded'>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='0' CELLSPACING='5' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR><TD class='titel1' COLSPAN='2'>An-/Abmeldung f&uuml;r Helfer</TD></TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='20%' HEIGHT='32'>\n\
			<span class='pflicht'>\n\
				Felder mit (*) sind Pflichtfelder.<br>\n\
				Felder mit (**) sind bei Abmeldung Pflicht.\n\
			</span>\n\
		</TD>\n\
		<TD WIDTH='30%' HEIGHT='32' colspan='1'>\n\
			<INPUT TYPE='SUBMIT' VALUE='Abschicken'>\n\
			<INPUT TYPE='RESET' VALUE='Zurücksetzen'>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
	<TD colspan=2>\n\
	  <TABLE class='formText' CELLPADDING='0' CELLSPACING='0' width=100% >\n\
	  <TR>\n\
	  <TD class='dividerTable' width=50%>\n\
    		<TABLE class='formText' border=0 CELLPADDING='0' CELLSPACING='0' width=100% >\n\
		<TR>\n\
			<TD >Name:</TD>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Name' SIZE='21'><sup class='pflicht'>**</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >Strasse:</TD>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Strasse' SIZE='21'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >Ort:</TD>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Ort' SIZE='21'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >Telefon:</TD>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Telefon' SIZE='21'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >Email:</TD>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Email' SIZE='21'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD colspan=2 >\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='Mitmachen' VALUE='nein'> Ich kann leider dieses Jahr <b>nicht</b> mitmachen.\n\
			</TD>\n\
		</TR>\n\
    	  	</TABLE>\n\
	  </TD>\n\
	  <TD width=50%>\n\
	  	<TABLE class='formText' border='0' CELLPADDING='0' CELLSPACING='5' width=100% >\n\
		<TR>\n\
			<TD class='titel6' WIDTH='100%'>Wann habe ich Zeit?<sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' id='Tag4' NAME='Tag4' VALUE='4'>4. Dez\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' id='Tag5' NAME='Tag5' VALUE='5'>5. Dez\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' id='Tag6' NAME='Tag6' VALUE='6'>6. Dez\n\
			</TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD class='titel6' >Wo m&ouml;chte ich helfen:<sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >\n\
				<INPUT TYPE='RADIO' NAME='Funktion' VALUE='Backoffice'>Backoffice (w/m)\n\
				<INPUT TYPE='RADIO' NAME='Funktion' VALUE='Santiklaus'>Santiklaus (m)\n\
				<INPUT TYPE='RADIO' NAME='Funktion' VALUE='Schmutzli'>Schmutzli (m)\n\
			</TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD class='titel6' >Neben Deutsch spreche ich noch folgende Sprachen:</TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD >\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='SpracheF' VALUE='Franz&ouml;sisch'> franz&ouml;sisch\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='SpracheI' VALUE='Italienisch'>italienisch\n\
				<INPUT TYPE='CHECKBOX' NAME='SpracheE' VALUE='Englisch'>englisch\n\
			</TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD class='titel6' >Bemerkungen:</TD>\n\
		</TR>\n\
		<TR>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Bemerkung' SIZE='40'></TD>\n\
		</TR>\n\
		</TABLE>\n\
	  </TD>\n\
	  </TR>\n\
	  </TABLE>\n\
	</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</FORM>\n\
</TD>\n\
</TR>\n\
<TR>\n\
<TD>\n\
<FORM ACTION='http://www.santiklaus-reinach.ch/cgi/schlusshock.pl' onsubmit='return validate_schlusshock_form(this)' METHOD='POST' ENCTYPE='application/x-www-form-urlencoded'>\n\
<CENTER>\n\
<P>\n\
<TABLE class='formText' BORDER='1' CELLPADDING='0' CELLSPACING='5' WIDTH='711' BGCOLOR='#FFFBF0' frame='box' rules='none'>\n\
	<TR><TD class='titel1' COLSPAN='2'>Anmeldung f&uuml;r den Schlusshock am Freitag, 13. Januar 2012 <br>Ort und Zeit: 19.30 Uhr im Pfarreigarten St. Nikolaus</TD></TR>\n\
	<TR>\n\
		<TD WIDTH='20%' HEIGHT='32'></TD>\n\
		<TD WIDTH='30%' HEIGHT='32' colspan='1'>\n\
			<INPUT TYPE='SUBMIT' VALUE='Abschicken'>\n\
			<INPUT TYPE='RESET' VALUE='Zurücksetzen'>\n\
		</TD>\n\
	</TR>\n\
	<TR>\n\
	<TD colspan=2>\n\
	  <TABLE class='formText' CELLPADDING='0' CELLSPACING='0' width=100% >\n\
	  <TR>\n\
	  <TD class='dividerTable' width=50%>\n\
    		<TABLE class='formText' border=0 CELLPADDING='0' CELLSPACING='0' width=100% >\n\
		<TR>\n\
			<TD >Name:</TD>\n\
			<TD ><INPUT TYPE='TEXT' NAME='Name' SIZE='21'><sup class='pflicht'>*</sup></TD>\n\
		</TR>\n\
    	  	</TABLE>\n\
	  </TD>\n\
	  <TD width=50%>\n\
		<INPUT TYPE='RADIO' NAME='Schlusshock' VALUE='ja'> Ich bin dabei!\n\
		<INPUT TYPE='RADIO' NAME='Schlusshock' VALUE='nein'> Ich kann leider nicht.\n\
	  </TD>\n\
	  </TR>\n\
	  </TABLE>\n\
	</TD>\n\
	</TR>\n\
</TABLE>\n\
</FORM>\n\
</TD>\n\
</TR>\n\
<TR><TD class='titel1'><p><p><p>Falls Du noch einige Fragen hast, hier sind ein paar Antworten:</TD></TR>\n\
<TR><TD class='titel3'><p>Frage: Kann ich als Frau auch mitmachen?</TD></TR>\n\
<TR class='text'><TD>Der Santiklaus und der Schmutzli sind typisch männliche Figuren, daher möchten wir\n\
ausschliesslich männliche Personen für diese Aufgabe einsetzen. In der Organisation \n\
des ganzen Anlasses sind aber wohl auch Frauen vertreten. Daher bist du als Frau ebenfalls \n\
herzlich willkommen mitzuhelfen, den Anlass zu einem Event für unsere Kinder werden zu lassen.</TD></TR>\n\
<TR><TD class='titel3'><p>Frage: Wieviel Zeit benötigt ein Engagement als Santiklaus?</TD></TR>\n\
<TR class='text'><TD>Der Santiklaus besucht die Kinder am 4., 5. und 6. Dezember. An mindestens einem dieser\n\
Tage solltest Du zur Verfügung stehen. 5-6 Besuche stehen pro Abend auf dem Programm,\n\
welche normalerweise zwischen 18.00 und 20.30 Uhr bewältigt werden.</TD></TR>\n\
<TR><TD class='titel3'><p>Frage: Sind die Santikläuse gesellige Menschen?</TD></TR>\n\
<TR class='text'><TD>Ja aber sicher! Nach unseren Einsätzen sitzen wir gerne in einer gemütlichen Runde\n\
zusammen und unterhalten uns über unsere Erlebnisse bei den Kindern. Viele Kläuse sieht man nur\n\
einmal pro Jahr und wir nutzen die Gelegenheit uns wieder einmal zu sehen.\n\
Natürlich ist eine Verpflegung inbegriffen.</TD></TR>\n\
<TR><TD class='titel3'><p>Frage: Gibt es eine Altersbegrenzung?</TD></TR>\n\
<TR class='text'><TD>Eigentlich nicht. Wir haben ganz junge und auch altgediente Santikläuse.</TD></TR>\n\
<TR><TD class='titel3'><p>Frage: Gibt es eine Schulung für unerfahrene Santikläuse?</TD></TR>\n\
<TR class='text'><TD>Jeder Santiklaus fängt als Schmutzli an und geht mit einem erfahrenen Santiklaus auf Tour.\n\
Einige entschliessen sich nach ein paar Jahren als Santiklaus weiterzumachen, es gibt aber auch\n\
passionierte Schmutzlis, die nicht daran denken, das Kleid zu wechseln.</TD></TR>\n\
</TABLE>";

/* Legenden */
tab[4] = "<TABLE class='text'><TR><TD class='titel1'>Legenden</TD></TR>\n\
<TR><TD class='titel2'>Was ist das - eine Legende?</TD></TR>\n\
<TR><TD>Das Wort &quot;Legende&quot; kommt aus dem Lateinischen und kann mit &quot;lesenswert&quot; &uuml;bersetzt werden.\n\
Legenden erz&auml;hlen aus dem Leben der Heiligen, unserer Vorbilder. Die Legende will kein geschichtlich fundierter\n\
Bericht sein, sie lebt von der Spannung zwischen Realit&auml;t und Ideal. Sie will den Leser einerseits erfreuen,\n\
andererseits aber auch ermuntern, sich zu einem vom Geist Gottes geleiteten Menschen zu wandeln.<BR>\n\
In der Legende vermischen sich Tatsachen und Wunschdenken. Oft werden die Heiligen gr&ouml;sser, m&auml;chtiger\n\
aber auch dem&uuml;tiger und &quot;fr&ouml;mmer&quot; dargestellt als sie es vielleicht waren. Nicht nur ihr Lebenswandel\n\
oder ihre Taten werden manchmal etwas zu sehr glorifiziert, auch der Wunsch der Erz&auml;hler dringt immer etwas\n\
durch: dass unser Glaube schon auf Erden siegt!<BR>\n\
Die Legende versucht also, die Wirklichkeit in hellem Licht zu deuten und zu Gott hinzuf&uuml;hren, &auml;hnlich\n\
wie die Wunder auf die g&ouml;ttliche Gnade verweisen. Legenden sind Geschichten, die der Hoffnung und dem Vertrauen\n\
neue Nahrung geben. Vor allem sind sie ein Ausdrucksmittel tiefer Gl&auml;ubigkeit. Sie weisen erz&auml;hlerisch\n\
auf das Gebot der Gottes- und N&auml;chstenliebe hin, zeigen, wie dieses Gebot im t&auml;glichen Leben verwirklicht\n\
werden kann.<BR>\n\
Die Legenden &uuml;ber den heiligen Nikolaus beschreiben Taten, die der Heilige einerseits zu seinen Lebzeiten,\n\
andererseits nach seinem Tod vollbrachte. In einigen finden wir eine Parallele zur Heiligen Schrift: Die gel&auml;hmte\n\
Hand, die Wende anl&auml;sslich der Hungersnot, die Errettung aus Seenot usw. Einige erz&auml;hlen von Kindern,\n\
Bewahrung des Eigentums, Durchsetzung der Wahrheit, Errettung aus Gefangenschaft, immer aber geht es um die Wahrung\n\
der Menschenw&uuml;rde und der Menschenrechte.<BR>\n\
Auf den untenstehenden Links finden sich einige Nikolauslegenden. Originalfassungen sind keine vorhanden, meist\n\
sind auch verschiedene Varianten einer Legende anzutreffen. Wir haben uns an den griechischen &Uuml;berlieferungen\n\
orientiert; die zu den &auml;ltesten Aufzeichnungen geh&ouml;ren.</TD></TR></TABLE>\n\
<hr>\n\
<TABLE border='0'>\n\
<TR><TD id='leg0' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg0')\">Die Heilung der gel&auml;hmten Hand</a></TD>\n\
<TD id='legContent' rowspan='20' valign='top'>\n\
<div id='legContent' class='legendenBox'>\n\
<TABLE class='legendeStart' ><TR><TD>\n\
F&uuml;r Erz&auml;hlungen k&ouml;nnen die Nikolauslegenden\n\
ohne weiteres ausgeschm&uuml;ckt werden, wurden sie in den vergangenen Jahrhunderten doch oftmals den jeweiligen\n\
Zeitepochen angepasst und je nach den zeitlichen Geschehnissen etwas milder oder auch brutaler &uuml;berliefert\n\
</TD></TR></TABLE>\n\
</div>\n\
</TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg1' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg1')\">Die Bischofswahl</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg2' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg2')\">Das Wannenwunder</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg3' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg3')\">Aussteuer f&uuml;r drei arme M&auml;dchen</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg4' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg4')\">Ohrfeigen f&uuml;r Arius</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg5' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg5')\">Die drei ermordeten Sch&uuml;ler</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg6' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg6')\">Die Hungersnot in Myra</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg7' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg7')\">Die Artemislegende</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg8' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg8')\">Errettung der zum Tod Verurteilten</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg9' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg9')\">Nikolaus als Abt</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg10' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg10')\">Errettung aus Seenot</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg11' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg11')\">Rettung aus dem Dnjepr</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg12' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg12')\">Das Teppichwunder</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg13' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg13')\">Der Geldleiher</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg14' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg14')\">Rettung des jugendlichen Christensklaven</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg15' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg15')\">Erl&ouml;sung aus Sklavschaft</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg16' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg16')\">Totenerweckung eines Studenten</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg17' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg17')\">Das Becherwunder</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg18' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg18')\">R&auml;uber geben das Diebesgut zur&uuml;ck</a></TD></TR>\n\
<TR><TD id='leg19' class='legLinkLine'><a href=\"javascript:tmLegende.setTab('leg19')\">Der Tod des Heiligen</a></TD></TR>\n\
</TABLE>";






